Kann denn Liebe Sünde sein? Erster Teil

Eine Gottesdienstreihe zum "Lied der Lieder"

01.      Musik zur Einstimmung: Ouvertüre "Le Nozze di Figaro"

https://youtu.be/FUT5hG8lgKQ?list=TLPQMTcwNDIwMjDpMlJ3CZ6Q_g

 

02.      Begrüssung, Eröffnung

 

«Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.»

 

Diese Worte aus dem 1. Petrusbrief (1,3) eröffnen den Gottesdienst am Ersten Sonntag nach Ostern. Der Name dieses Sonntages, Quasi modo geniti, wie die Neugeborenen erinnert an der Taufe, mit welcher die neuen Mitglieder der Gemeinde in der Osternacht begrüsst wurden.

 

Der Sonntag nach Ostern beschliesst das Osterfest. Die hohen Feiertage – Weihnachten, Ostern und Pfingsten – werden immer am 8. Tag nach dem Fest beschlossen. Diese Tradition hat das Christentum aus der jüdischen Religion Jesu übernommen.

 

Durch Jesus aus Nazareth, der für uns Christus ist, bekennen wir uns zu dem einzigen Gott Israels mit den Worten aus dem Buch der Psalmen:

 

Unsere Hilfe steht im Namen des Ewigen,

der Himmel und Erde gemacht hat,

der ewig Treue hält und der

das Werk Seiner Hände nicht fahren lässt. (Gde: Amen)

 

Gott wird oft mit Liebe verbunden. Es steht ja auch in mancher Kirche geschrieben. Ein Zitat aus dem 1. Johannesbrief: «Gott ist Liebe».

 

Eine Schrift mit 8 Kapiteln spricht immer über Liebe. Das «Lied der Lieder» oder das «Hohelied Salomos» wird in der Synagoge am letzten Tag – am 8. Tag – vom Passa gelesen. In jüdischen Gemeinden aus dem Mittelmeerraum - das sephardisches Judentum - liest man diese Lieder jedes Mal zur Vorbereitung auf den Schabbat. Denn dieser Tag erinnert daran, dass Gott die Welt und in der Welt sein Volk Israel liebt. Dieser Gottesdienst ist der Auftakt zu einer Reihe mit Predigten zu Texten, welche von der Tradition dem König Salomo zugeschrieben worden sind.

 

So lade ich Sie / Euch ein zum Eröffnungslied aus dem Gebetsbuch Israels zu erheben und ein zu stimmen im Lob Gottes:

 

03.      Lied RG 7 «Wie herrlich gibst du, Herr, dich zu erkennen» 1.-3.

https://youtu.be/gHYusMZTlRo?list=TLPQMTcwNDIwMjDpMlJ3CZ6Q_g

 

04.      Text: „Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe...“ Jörg Pfennig

 

Wie gesagt: In diesen Gottesdiensten nach Ostern will ich mit Ihnen / Euch Texte lesen und überdenken, die alle von diesem Wort – Liebe – reden. Nicht nur der biblische Dichter Salomo spricht von der Liebe. Moderne Schriftsteller haben eher eine kritische Sicht auf das Wort. Ein solches kritisches Gedicht lese ich vom 1944 geborenen Jörg Pfenning. Es steht in der Sammlung «Grundlos zärtlich» aus dem Jahr 1987: Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe ...

 

 

 

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

nur wenn sie tapfer sind.

ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

nur wenn sie besoffen sind.

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

und meinen Ehepflicht.

Ich kenne Leute, die sprechen nicht von Liebe

weil man über so was nicht spricht.

Andre wieder scheinen zu meinen

die Liebe ist Mittel zum Zweck

und geht, wenn der Zweck erreicht ist

von alleine wieder weg

 

und dabei hocken sie stolz wie die Pfaun

auf ihrem eigenen Seelenmist

und wissen ja alle so genau

was Liebe wirklich ist!

 

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

und meinen Abhängigkeit

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

und meinen Lebenslänglich zu zweit.

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

und meinen Menschenbesitz.

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

als sei es ein schlechter Witz.

Wieder andre scheinen zu glauben

die Liebe ist nicht mehr da –

die ist ja schon vergeben

an Farah Dhiba und den Schah

 

und dabei hocken sie stolz wie die Pfaun

auf ihrem eigenen Seelenmist

und wissen ja alle so genau

was Liebe wirklich ist!

 

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

als gäbe es sie überhaupt nicht.

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

und werden dabei rot im Gesicht.

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

als sei's das beste Stück vom Rind.

Ich kenne Leute, die sprechen von Liebe

als sei es ein kränkelndes Kind.

Andre wieder sehn in der Liebe

eine Fortpflanzungstätigkeit –

getreu nach den Worten des Papstes

und der weiß ja schließlich Bescheid

 

und dabei hocken sie stolz wie die Pfaun

auf ihrem eigenen Seelenmist

und wissen ja alle so genau

was Liebe wirklich ist!

 

Der eine ist katholisch

der andre ist naiv

der eine ist verbittert

der andre primitiv

der eine ist falsch erzogen

der andre ist verklemmt

der eine ist zynisch

der andre impotent

der eine ist ein Ferkel

der andre ist ein Christ –

die Hauptsache ist nur: sie wissen

was Liebe wirklich ist!

 

05.      Musik

https://youtu.be/D_iumwCDRPU?list=TLPQMTcwNDIwMjDpMlJ3CZ6Q_g

 

06.      Text

 

Wissen wir was Liebe ist?  Das Gedicht von Pfennig geht mit so mancher Vorstellung von Liebe ins Gericht.

 

Ohne Liebe empfinden wir das Leben als Last. Ohne Liebe kann das Leben uns zuwider sein. Ohne Liebe ist das Leben nicht liebens- , nicht lebenswert. Liebe ermöglicht Leben. Der Name dieses ersten Sonntags nach Ostern – „Quasimodogeniti“ „Wie Neugeborenen“ – erinnert daran, dass die Liebe neues Leben ermöglicht. Die ersten Christen bezeichneten die Getauften als Neugeborenen. Als „Neues Leben“, als Erneuerung des Lebens wird die Erfahrung des Glaubens z.B. im Römerbrief gedeutet: «Fügt euch nicht ins Schema dieser Welt, sondern verwandelt euch durch die Erneuerung eures Sinnes, ... » (Römer 12).

 

Die Osternacht besteht aus Lesungen, die mit der Schöpfung anfangen und die Auferstehung Christi mit dem Begriff des «Neuen Lebens» oder «Neuen Schöpfung» verbinden. Über das «Sein in Christus» schreibt Paulus im 2. Korinther: «Wenn also jemand in Christus ist, dann ist das neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Alles aber kommt von Gott... »

 

Über diesen Gott spricht auch der anfangs zitierten 1. Johannesbrief:

 

«... die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott gezeugt, und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. Darin ist die Liebe Gottes unter uns erschienen, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Darin besteht die Liebe: Nicht, dass wir Gott geliebt hätten, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühne für unsere Sünden. Ihr Lieben, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir verpflichtet, einander zu lieben. Niemand hat Gott je geschaut. Wenn wir aber einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist unter uns zur Vollendung gekommen.»

 

Über Gottes Liebe zu dieser, unserer Welt, singt das Lied 279.

 

07.      Lied RG 279 «Gott liebt diese Welt» 1. – 3.

https://youtu.be/qBcYoFI3Ej0?list=TLPQMTcwNDIwMjDpMlJ3CZ6Q_g

 

08.      Text

 

Bis jetzt bin ich noch keiner Einführung in die Bibellektüre begegnet, die mit dem Hohelied der Liebe eröffnet. Es wäre vielleicht einen Blicköffner. «Lied der Lieder» ist die genaue Übersetzung des Namens. Wie gesagt: es sind Lieder über die Liebe.

 

Mann und Frau besingen ihre Leidenschaft. Die Texte finden sich auch in Sammlungen für Hochzeiten, obwohl von einer Ehe nirgends die Rede ist.

 

In diesen Gedichten geht es um die erotische Anziehungskraft.

 

Im Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler heute, dass das Lied zu den Schriftrollen für das Passafest gehört. Ob es im Unterricht gelesen wird, ist offen – ich erinnere mich auch nicht es jeweils im Unterricht gelesen zu haben. Als Begründung könnte ich die fehlende Reife bei den Schülerinnen und Schülern geben. Auch könnte es Fragen aufwerfen, weil in dieser Sammlung nirgends von Gott die Rede ist. Auch die Beziehung Gottes zu Israel oder die Bedeutung der Thora kommt nicht zur Sprache. Es ist ausschliesslich Liebesgedicht. Durch die Deutung als Liebesgedicht über die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk und – in der christlichen Tradition – die Beziehung zwischen Christus und seine Gemeinde oder Christus und die Seelen der Gläubigen, wurde es in der Schrift aufgenommen.

 

Wie am Anfang gesagt, gibt es in den sephardischen jüdischen Gemeinden den Brauch die Lieder am Anfang des Schabbats zu singen, während es in allen anderen jüdischen Gemeinden zur Schlussfeier des Passafestes, des Osterfestes also, gehört.

 

Auf der einen Seite erinnert der Schabbat an die Erschaffung der Welt. Am 6. Tag – welcher in verschiedenen Kulturen mit der Liebesgöttin Venus oder Freya – verbunden ist, heisst es, dass Gott die Menschheit – Männlich und Weiblich – in seinem Bild erschaffen hat.

 

Die Sexualität – und mit ihr die Erotik – gehört also zu den guten Schöpfungstaten Gottes, worüber es dann auch heisst, dass es „sehr gut“ war. Die Sexualität verbieten oder verunmöglichen, widerspricht dem Schöpfungswillen Gottes. Deshalb ist zu verstehen, dass am Anfang vom Schabbat der Ruhetag als „Geliebter“ oder „Geliebte“ begrüsst wird. In unseren Gesangbüchern fehlen Lieder, welche die Liebesbeziehung besingen. Am ehesten finde ich die Verbindung im «Laudato si», obwohl es dort in der 7. Strophe nur vom Menschen als Bild der Liebe und von jedem Volk der Erde die Rede ist. Wenn schon, dann müsste Mann und Frau besungen werden.

 

Über das Buch schrieb Leonhard Ragaz in seiner Gesamtübersicht der Bibel:

 

«Der... vielleicht entscheidende Gesichtspunkt für die Wertung des Hoheliedes ist der: Sein Thema ist jene Urmacht der Schöpfung, die wir Eros nennen. Sie gehört in die Bibel, in das Buch, das nicht nur Gott, sondern von Gott aus auch die Welt zum Gegenstand hat. Diese Macht ist, wie wenige andere, der Gefahr ausgesetzt, dem Götzendienst zu verfallen. ... »

 

Leonhard Ragaz bleibt in einer christlichen, eher dogmatischen Sichtweise gefangen, wenn er am Schluss bemerkt:

 

 «Der Eros, der aus der Schöpfung stammt und an sich gut, heilig und rein ist – eine Quelle des Lebens – steht ... in jener Gefahr des Falls, die auf der einen Seite zur Vergötzung und auf der anderen zur Verdammung führt. Darum bedarf der Eros der Erlösung. Diese Erlösung gewährt erst Christus, durch den der Eros in der Agape überboten und damit sowohl erfüllt als überwunden wird. So wird die Natur in das Reich Gottes eingefügt und damit die Liebe zwischen Mann und Frau aus Schöpfung Sakrament.»

 

Hier hat Leonhard Ragaz die biblische körperlichen Liebe bejahende Sexualität einem körperfeindlichen Denken geopfert.

 

Persönlich möchte ich die Bibeltexte lesen und verstehen wie sie gedacht sind aus dem orientalischen Denken, wo Körper und Geist eine Einheit bilden. Das Leibliche ist nicht negativ. Es ist ein Werk Gottes. Als solches können wir jeden Morgen neu das Leben und die Liebe besingen, wie es auch die Amsel am Morgen macht:

 

09.    Lied RG 533 «Morgenlicht leuchtet» Str. 1. – 3.

https://youtu.be/yGaN_hEUY-Y?list=TLPQMTcwNDIwMjDpMlJ3CZ6Q_g

 

10.      Text

 

Das Licht der Liebe weckt oft poetische Stimmungen. Wir kennen es ja aus den alten Filmen: dort wo es um Liebe geht, beginnt die Musik zu spielen oder es wird von der Liebe gesungen.

 

König Salomo wusste wohl was Liebe ist, denn es heisst:

 

«Neben der Tochter des Pharao aber liebte König Salomo viele fremdländische Frauen: moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hetitische, von den Nationen, über die der Ewige den Israeliten gesagt hatte: Ihr sollt nicht mit ihnen verkehren, und sie sollen nicht mit euch verkehren, sonst ziehen sie eure Herzen zu ihren Göttern hin. An ihnen hing Salomo mit Liebe. Er hatte siebenhundert Hauptfrauen und dreihundert Nebenfrauen... »

 

Dieser König Salomo hat, wie die Tradition sagt, drei Bücher geschrieben: das «Lied der Lieder» in seinen jüngeren Jahren, die «Sprüche» in den reiferen Jahren und das Buch «Kohelet» im Alter.

 

In seinem Liebeslied kommt kein einziges Mal den Hinweis auf Gott vor. Immer aber wird über Liebe und die Anziehungskraft der Liebenden zu einander gesprochen, gesungen. Zurecht wird dann auch in einer Besprechung des Bildzyklus welcher Marc Chagall diesem Buch gewidmet hat, darauf hingewiesen, dass von Gott deshalb auf indirekte Art die Rede ist:

 

«Da das biblische Buch des Hohenliedes nur ein einziges Thema hat: «Liebe», ist es schon von seiner Thematik her transparent, weist es ständig auf Gott hin, auch wenn es ihn nicht namentlich nennt.» (Klaus Mayer).

 

Der Text kann als Wechselgedicht zwischen verschiedenen Gruppen gesprochen werden.

 

Wenn wir jetzt mit einigen Gemeindeglieder in der Kirche versammelt wären, könnten wir den Text gemeinsam lesen und auf uns wirken lassen:

 

Alle: 1 Das Lied der Lieder Salomos

 

Frauen: 2 Er küsse mich mit Küssen seines Mundes! Köstlicher als Wein ist deine Liebe, 3 köstlicher als der Duft deiner Salböle. Ausgegossenes Salböl ist dein Name, darum lieben dich die jungen Frauen. 4 Zieh mich mit dir! Lass uns eilen! Der König hat mich in seine Gemächer geführt. Lass uns jauchzen und uns erfreuen an dir, die-ne Liebe rühmen mehr als den Wein. Mit Recht lieben sie dich. 5 Dunkel bin ich und anmutig, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte Kedars, wie die Zeltdecken Salomos. 6 Seht nicht darauf, dass ich dunkel bin, dass auf mich die Sonne schien. Die Söhne meiner Mutter zürnten mir, sie machten mich zur Wächterin der Weinberge; meinen eigenen Weinberg habe ich nicht bewacht. 7 Sag mir, du, den meine Seele liebt: Wo weidest du, wo lässt du lagern am Mittag? Warum soll ich sein wie eine, die umherirrt bei den Herden deiner Gefährten?

 

Männer: 8 Weisst du es nicht, du schönste unter den Frauen, so geh hinaus auf den Spuren der Schafe und weide deine Zicklein bei den Wohnungen der Hirten. 9 Einer Stute bei den Wagen des Pharaos vergleiche ich dich, meine Freundin. 10 Anmutig sind deine Wangen mit den Bändern, dein Hals mit den Ketten. 11 Bänder aus Gold wollen wir dir machen, mit silbernen Punkten.

 

Frauen: 12 Solange der König bei seiner Tafel weilte, verströmte meine Narde ihren Duft. 13 Ein Myrrhenbeutel ist mir mein Geliebter, er ruht zwischen meinen Brüsten. 14 Eine Hennablüte ist mir mein Geliebter, in den Weinbergen von En-Gedi.

 

Männer: 15 Du bist so schön, meine Freundin! Du bist so schön! Deine Augen sind Tauben.

 

Frauen: 16 Du bist so schön, mein Geliebter, so anziehend! Unser Lager ist grün,

 

Alle: 17 Zedern sind die Balken unseres Hauses, Wacholder unsere Dachsparren.

 

11.      Musik: Gabrielas Song

https://youtu.be/AM-362k9-Ys

 

12.      Gebet des Herrn

 

In der Gemeinschaft mit allen, die uns im Leben, Lieben, Glauben und Sterben vorangegangen sind, können wir die Worte sagen, die uns mit Jesus verbinden, weil sie uns von ihm überliefert worden sind. Worte, die uns mit allen Christen und besonders mit allen, die wegen ihres Glaubens zu leiden haben, verbinden:

 

Unser Vater im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot, gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

Durch die menschliche Liebe können wir Zeugnis ablegen von der Liebe Gottes, wie es auch im Lied heisst: «... Wohin er uns stellt, / sollen wir es zeigen: / Gott liebt diese Welt.»

 

13.      Lied RG 279: 8

https://youtu.be/qBcYoFI3Ej0?list=TLPQMTcwNDIwMjDpMlJ3CZ6Q_g

 

14.      Segen

 

Bei dieser Aufgabe werden wir vom Priestersegen Aarons begleitet:

 

«Gott segne und behüte dich,

Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig,

Gott erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.»

 

15.      Amenstrophe RG 349,3 „Amen, Amen, Amen“

https://youtu.be/2VznjbEwWdk

 

16.      Musik Fanfare von Lemmens

https://youtu.be/M6y8VGKrKs0